Katastrophenschutzübung simuliert Zwischenfall beim Betrieb Tyczka Energie in Vordersarling

12.03.2026

Sirenen am 25. April 2026: Keine Panik!

 

Katastrophenschutzübung simuliert Zwischenfall beim Betrieb Tyczka Energie in Vordersarling 

 

Am Vormittag des 25. April 2026 werden im 10 Kilometer Umkreis von Unterdietfurt die Sirenen heulen und Einsatzkräfte werden im Bereich von Vordersarling per Durchsage über mobile Sirenenanlagen zur Evakuierung auffordern. Es besteht jedoch kein Grund zur Beunruhigung: Der Katastrophenschutz am Landratsamt Rottal-Inn führt gemeinsam mit den Einsatzkräften eine Katastrophenschutzvollübung beim Betrieb Tyczka Energie in Vordersarling durch. Dabei wird ein Gefahrenstoff-Zwischenfall bei einem ortsansässigen Unternehmen simuliert, welches in die Übung mit eingebunden ist und mit den Einsatzkräften kooperiert.

 

Diese Übung findet turnusmäßig alle sechs Jahre statt und dient dazu, Handlungsabläufe für den hoffentlich nie eintretenden Ernstfall zu üben und zu optimieren. Der ursprünglich vorgesehene Termin 29.11.2025 musste witterungsbedingt kurzfristig abgesagt werden. Selbstverständlich muss die Bevölkerung dem Evakuierungsaufruf nicht nachkommen, die zu evakuierenden Personen werden von Einsatzkräften dargestellt.

 

Gemeindebereiche, in denen bei der Störfallwarnung die Katastrophenschutzsirenen ausgelöst werden, sind die Stadt Eggenfelden, die Gemeinde Falkenberg, der Markt Gangkofen (nicht alle Sirenen), die Gemeinde Geratskirchen, der Markt Massing, die Gemeinde Mitterskirchen, die Gemeinde Rimbach sowie die Gemeinde Unterdietfurt. 

 

Bei Fragen zur Vollübung des Katastrophenschutzes steht Ihnen der Fachbereich Katastrophenschutz am Landratsamt Rottal-Inn telefonisch unter Tel. 08561 20-166 oder per E-Mail an kats@rottal-inn.de zur Verfügung.